Hinweisgeberschutz-System (Whistleblowers protection)

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG) mit einem Meldeprozess der alle Anforderungen aus rechtlicher und aus Hinweisgeber Perspektive erfüllt. Unser Hinweisgebersystem-System sorgt für die nötige Vertraulichkeit und Anonymität im Meldeprozess und darüber hinaus tragen wir Sorge dafür, dass die Anforderungen an den Datenschutz gemäß DSGVO in diesem Ablauf eingehalten werden.

Mit einer Richtlinie will die EU sicherstellen, dass Hinweisgeber keine negativen Konsequenzen fürchten müssen. Die Richtlinie soll das Melden von Verstößen in Unternehmen fördern. Daher erlegt die EU auch den Unternehmen einige Pflichten auf.

Ab dem 17. Dezember 2021 sollen sich Hinweisgeber auf sichere Kanäle zur Informationsweitergabe sowohl innerhalb von Unternehmen als auch gegenüber den Behörden verlassen können.

  • Unternehmen ab 250 Mitarbeitern oder mit mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz müssen ab dem 16. Dezember 2021 sichere interne Meldekanäle z.B. ein Hinweisgebersystem bereitstellen.
  • Öffentliche Einrichtungen, Behörden sowie Kommunen ab 10.000 Einwohnern müssen Hinweisgebersysteme ab dem 16. Dezember 2021 einführen.
  • Die Anforderung in der EU-Richtlinie gilt auch für Unternehmen zwischen 50 und 249 Mitarbeitern – es besteht eine Übergangsfrist bis 2023.

Organisationsinterne Hinweisgeberschutzsysteme funktionieren nur mit einem klaren Bekenntnis von Führungs- und Aufsichtsebenen und unter Einbeziehung der Mitarbeitenden und deren Vertretungen. Gesetzliche Vorgaben sollen beachtet, Mitarbeiter geschult und ein zusammenhängender Konformitätsrahmen geschaffen werden.

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